Aktbuch

Arbeitstitel "Ansichtsexemplar"

Ausschnitte aus Musterbuch:

{gallery}Bilder/Denkmodell/Aktbuch,width=60,height= ,random=4{/gallery}

Musengesülze

Der folgende Text sollte ursprünglich ein Vorwort für das Buch „Faszination Aktzeichnen“ von Werner Maier (Herbst 2007) werden. Da der Künstler diese Abfassung letztendlich doch nicht brauchen konnte und sie ungelesen auf der Festplatte weilt, fand ich es eine schöne Idee, anderen zu vermitteln, wie sich ein nackter Mensch vor fremden Augenpaaren fühlt und wie Kunst in der Praxis funktioniert. Hier ein kleiner Einblick zu inneren und äußeren Gegebenheiten: 

Ein Mann und ein nackte Frau stehen sich gegenüber. „Wieviel?“ fragt er. „20 die Stunde.“ antwortet sie. „Hm, das ist aber viel!“, sagt er dann etwas zögerlich. Die Frau erwidert eifrig: „Ich bin aber gut!“ Ungläubig mustert er sie von Kopf bis Fuß. „Ich halte lange still.“, ergänzt sie schnell. „Also gut.“ beendet der Mann die Diskussion um die Bezahlung. Eine Decke liegt ausgebreitet auf dem Boden. Es ist sehr warm im Raum, kein Luftzug geht. Die Frau legt sich bequem auf die Decke, mit dem Rücken auf den Boden, die Beine angewinkelt. „Können wir?“, sie blickt fragend zum Mann. „10 Minuten! Ist das ok für dich?“ Er blickt in ihre Richtung gen Boden. „Na klar. Geht auch länger.“ In diesem Moment hört man ein leises Rascheln und Kritzeln. 8 Augenpaare schauen musternd auf die am Boden liegende Frau. Es ist die erste Stunde eines Aktzeichenkurses und die Teilnehmer stehen an Staffeleien oder haben ihre Zeichenblöcke vor sich liegen.

Lesen Sie weiter auf nonrelevant.de

Philosophie der Kunst

Arbeit an der Bachelor-Arbeit im Rahmen des Studiums der Kulturwissenschaften, Fachschwerpunkt Philosophie. (Fertiggestellt: Februar 2017)
Der nackte Andere. Anerkennung in der Konstellation Künstler - Aktmodell innerhalb zeitgenössischer Kunstproduktion
Bei Interesse an meiner Arbeit, bitte hier klicken.


Rede für Vernissage
Michael Eder Westside Galerie

Rede Eder


Ausstellung
Zeichnung Malerei Skulptur

Benad Atelierräume, München
(Erwähnung von Rodinmuse in Rede und SZ-Zeitungsbeitrag)

{gallery}Bilder/Denkmodell/Intelektuellengruppe,width=60,height= {/gallery}

 

Text für eine Vernissage-Broschüre

{gallery}Bilder/Denkmodell/PhilKunst,width=250,heigth= {/gallery}

textbeitrag zu ausstellung -nähere betrachtung- claus eisenschink, januar 2015, bei galerie anais münchen